Reha-Zentrum am Meer - Bad Zwischenahn
Bad Zwischenahn am Meer

REHA-ZENTRUM AM MEER
Klinik für Orthopädische und Rheumatologische Rehabilitation

Klinik für Onkologische Rehabilitation

Unter den Eichen 18
26160 Bad Zwischenahn

04403 / 61-0 04403 / 61-9495

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Reha-Zentrum am Meer - TOP REHAKLINIK 2017

Reha-Zentrum am Meer - TOP REHAKLINIK 2017



Reha. Macht's besser!

„Reha. Macht’s besser.“

5. Dezember 2019 - Bundesrat stärkt die Forderungen der Initiative „Reha. Macht’s besser!“

Der Bundesrat hat auf Initiative des Bundeslandes Baden-Württemberg am 29. November 2019 beschlossen, die medizinische Rehabilitation zu stärken und hebt dabei folgende besonders drängende Punkte hervor, die verbessert werden sollen: Eine bessere Vergütung, die gesetzlich verankert werden soll, eine Beteiligung der Pflegeversicherung an den Kosten der geriatrischen Rehabilitation, die Gleichstellung von stationären und ambulanten Rehabilitationskliniken bei den Apothekenversorgungsverträgen sowie ein verbesserter Reha-Zugang.

„Der Entwurf für ein Reha- und Intensivpflegestärkungsgesetz (RISG) im Sommer war ein erster Schritt zur Stärkung der Rehabilitation. Die Unterstützung des Bundesrats ist ein weiterer. Nun hoffen wir, dass den Worten auch Taten folgen und das Kabinett den sehnlichst erwarteten Gesetzesentwurf noch in diesem Jahr beschließt“, so Thomas Bublitz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V. (BDPK). „Des Weiteren fordern wir dazu auf, die vom Bundesrat aufgerufene Aufhebung der Trennung von Kranken- und Pflegeversicherung umzusetzen.“

Reha-Einrichtungen starten gemeinsame Kampagne zur Stärkung der Rehabilitation

Lange Zeit war die Rehabilitation das Stiefkind der Gesundheitspolitik. Reha-Einrichtungen, verordnende Ärzte und nicht zuletzt die Patienten – sie alle kämpfen tagtäglich gegen eine Antragswut, unbegründete, intransparente Ablehnungen von Reha-Anträgen und eine zu geringe Vergütung der Reha-Maßnahmen.

Nun haben sich verschiedene Rehabilitationseinrichtungen zusammengeschlossen, um mehr Aufmerksamkeit auf die Rehabilitation zu lenken und die Bedingungen zu verbessern. Daraus ist die Kampagne „Reha. Macht’s besser.“ entstanden. Mehr als 250 Reha-Einrichtungen, der Bundesverband Deutscher Privatkliniken e. V. und der Arbeitskreis Gesundheit unterstützen die Kampagne zur Stärkung der Rehabilitation. Mit einer Kampagnen-Website sowie über Facebook und Twitter soll vor allem die Politik aber auch eine breite Öffentlichkeit für das Thema sensibilisiert werden. „Der Preiskampf muss beendet werden und die Qualität muss als Wettbewerbsindikator in den Fokus rücken“, sagt Geschäftsführer und Kurdirektor Dr. Norbert Hemken. „Wir unterstützen die Kampagne mit vollem Einsatz und werden gemeinsam durch die Bündelung unserer Kräfte Gehör finden.“

Die zentralen Forderungen der Kampagne sind:

  • Verbesserung der Genehmigung: Fast jeder zweite Reha-Antrag, der keine Anschluss-Reha an einen Krankenhausaufenthalt ist, wird abgelehnt. Rehabilitationsleistungen müssen frühzeitig und bedarfsgerecht erbracht werden. Es sollen mehr Reha-Anträge genehmigt werden. Willkürentscheidungen der Krankenkassen bei der Bewilligung von Reha-Anträgen müssen verhindert werden.
  • Höhere Vergütungssätze: Ziel ist eine leistungsgerechte Vergütung für Reha-Leistungen, die sicherstellt, dass Mitarbeiter in Reha-Einrichtungen marktüblich bezahlt werden können.
  • Freie Klinikwahl: Es soll erreicht werden, dass die Patientinnen und Patienten unter den geeigneten und zugelassenen Reha-Einrichtungen frei und ohne das Tragen von Mehrkosten wählen können.

Informationen zur Kampagne und den Initiatoren unter: www.rehamachtsbesser.de

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